Rennradreise ... was braucht man?

Rennradurlaub in der Toskana - geführte Touren dorthin, wohin nur Insider kommen!
Eine der Wunderstraßen ... die keiner kennt

Was man für eine Rennradreise und im Rennradurlaub braucht, hängt ganz von den Umständen ab. Wir betrachten den Spezialfall (Süd-) Toskana.

 

Die Gegend ist nicht nur freundlich zu jenen, die eine Rennradreise machen, sondern auch zu allen, die eine Radreise machen. Lassen wir Landschaft etc. kurz beiseite, sie wird ja eigens behandelt, und blicken auf die notwendige Infrastruktur.

 

Was man nach Süden mitnimmt, z. B. welche Laufräder, welche Übersetzung, wie es mit der Technik bestellt sein sollte, das entnimmt man bitte der Seite „Termine, Preise und Downloads“ und dem dort möglichen Download entsprechender Angaben.

 

Ersatzteile aller Art kann man, wenn es denn passiert sein sollte, dort erwerben. Nicht an jeder Ecke, aber man kann. Da in der Toskana viel renngeradelt wird, gibt es auch viele Rennradler und eine entsprechende Versorgung. 

Verkehr ganz klein

Verkehr  ganz klein

Wir sind im Radfahr-Paradies. Das empfinden wir auch, weil der Verkehr generell, allgemein und überhaupt viel, viel weniger dicht ist als zum Beispiel in der Frankfurter Innenstadt oder im Bayerischen Oberland. Aber dennoch: Nicht nur ist weniger Verkehr – wofür wir dankbar sind! – sondern man kann auch vorsichtig optimistisch sagen, der Kampf mit Autofahrern gehorcht besseren Gesetzen.

 

Die Leute in den Autos betrachten Radfahrer jeglicher Ausprägung überwiegend als lästiges Verkehrshindernis, richtig, aber sie sehen in uns nicht ausschließlich jagdbares Wild. Man meint, man spürt es irgendwo: Wenn die Leute dort in ihre Kiste steigen, uns sehen, erkennen und hinter sich lassen, dann machen sie das nicht ganz so verbissen wie in … anderen Ländern. 

Verkehr ganz klein
Führung mit Qualität

Führung mit Qualität

Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass ein wichtiges Gesetz auf der ganzen Welt gilt, also auch im Traumland: Wenn wir eine Radreise machen, dann müssen wir halt – egal wo – aufpassen! Das ist auch im gelobten Rennradlerland so.

 

Da wir eine geführte Radreise machen, ist selbstverständlich, dass wir im Rahmen der Möglichkeiten dort fahren, wo nicht so viel Autos Verkehr machen. Und – das sei verraten – wir wissen mehr als die Autofahrer. 

 

Wir wissen Straßen, Wege, Steige, die wollen die meisten Autofahrer gar nicht – und die, die dort müssen, naja, mit denen können wir leben. 

Führung mit Qualität
Alles zusammen

Alles zusammen

Ob man eine Reise mit dem Rad macht, oder eine Rennradreise, oder eine Reise mit dem Rennrad ... wenn es in die Toskana geht … dann sollte man sie einfach genießen.

 

Wir wollen das, wir können das – also wird’s auch gelingen! 

Alles zusammen

Haare und keine Haare und was das soll

Radelfahrer und rasierte Beine: Hier die Fakten, um zu wissen, was ist, um sich dann gelassen aufgrund der Fakten oder entgegengesetzt zu verhalten.

 

(Dr. K) - Es wird immer wieder gefragt, warum sich Profis, Amateurrennfahrer und engagierte Rennradfahrer die Beine rasieren. Oder warum nicht. Die Frage ist einfach, längst entschieden, gleichwohl, sie ist immer relevant. Denn sie weckt Emotionen. Man kann trefflich darüber streiten – obwohl das absolut überflüssig ist.

  • Erstens kennen viele die Fakten nicht,
  • zweitens wird es sowieso bei beiden Lagern schnell emotional
  • drittens zählen die Fakten dann sowieso nicht mehr,
  •  viertens müssen sie das auch nicht,
  •  fünftens ist die Sache im Profi- und engagierten Amateurbereich sowieso erledigt und keiner Rede wert,
  • da es sechstens dort, aber nur dort, um die Fakten geht,
  • siebtens geht es im anderen Bereich sowieso im doppelten Sinn um Emotionen: nämlich die Verknüpfung von ästhetischen Anschauungen (immer emotionsbeladen) mit einigem, was gefühlsbehaftet ist (klar, das macht es auch emotional), zum Beispiel Gewohnheiten,
  • achtens ist das alles für den Normal-Rennradfahrerbereich sowieso unnötig, da man hier – anders wie Profis oder engagierten Amateure – beide Optionen hat. Und eine davon zieht man halt, je nach emotionalem eigenem Gefüge.

Also folgt, Diskussion unnötig. Da das Unnötige jedoch keineswegs immer unnötig ist, wird auch unnötige Diskussion durchaus geführt.

 

Also folgt ergänzend: hier die Fakten. Dazu Entscheidungshilfen und der Hinweis, dass jeder sowieso machen kann und soll, was er für richtig hält.

Fakten, Folgerungen, Finale

 

Wir gehen von jenem Bereich aus, der die Spitze darstellt. Das ist wichtig, um die Fakten kennen zu können. Die Spitze ist der (Wettbewerbs)Radsport. Also überlegen wir, was die Fakten aus dem Radsport für den Normal-Rennradfahrer bedeuten können. Und der Rest erledigt sich hoffentlich von selbst.

 

Warum rasieren sich Profi- und Amateurrennfahrer die Beine?

 

Hierfür mag es einige Gründe geben, die relevantesten sind die folgenden vier Gründe (Wertigkeit absteigend; der fünfte "Grund" ,,, naja).

 

1. Wundheilung

 

Glatt rasierte Beine ermöglichen nach Sturzverletzungen einen wesentlich schnelleren, unkomplizierteren, verlässlicheren und weniger schmerzhaften Heilungsprozess.

Beim Fahrradsturz kommt es vielfach, nicht immer, zu einem Gleiten der Haut über Asphalt. Dabei zieht man sich vielfach, nicht immer, Verletzungen zu, die Brandverletzungen ähnlich sind. Damit sind Abschürfungen, Platzwunden vom Aufprall und ähnliches gemeint. Die tun höllisch weh. (Alle anderen Verletzungen seien hier ausgeblendet, da bei ihnen die Frage, ob Haare in der Wunde oder nicht, nicht relevant ist. Einem Bruch ist die Haare-rasiert-Frage gleichgültig. Er tut trotzdem höllisch weh.)

Die Verletzungen behandelt man in medizinisch geeigneter Weise. Dabei gilt, Wunden lassen sich beim rasierten Bein wesentlich leichter und weniger schmerzhaft behandeln (z. B. säubern).

 
Sofern die geschädigten Hautpartien enthaart bzw. rasiert sind, hat man einen signifikant kürzeren und unkomplizierteren Heilungsprozess zu erwarten. Daher rasieren sich alle Profis und fast alle Amateurrennfahrer die Beine.

Jedes Haar, das ja auch in der Wunde nach- bzw. weiterwächst, bildet einen Infektionsherd, verklebt mit Salben, Pflastern o. ä., was die Schnelligkeit und den allgemein erwünschten Verlauf der Wundheilung negativ beeinflusst.

 


Daher sollte jeder, der längere Strecken auf dem Rennrad, ev. auch Mountain- oder anderem Bike, zurücklegt sich überlegen, ob es für ihn relevant ist, die Beine zu rasieren.

Für Radsportler ist dies angesichts dessen, dass sie häufig sehr lange mit hohen oder gar sehr hohen Geschwindigkeiten (z. B. in Abfahrten) unterwegs sind, keine Frage.

 

 

2. Massage, Tinkturen etc.


Ein glattrasiertes Bein lässt sich wesentlich besser, schneller und intensiver massieren. Dies ist im Profibereich ein extrem wichtiger Faktor, im Amateurbereich je nach den Umständen ein wichtiger oder nicht ganz so wichtiger Faktor, im sonstigen Bereich ein Faktor.

Im Profibereich schickt der Masseur oder Pfleger einen Sportler, der nicht extrem gut rasiert ist, vor der Behandlung zur Rasur.

 

Im Profibereich wird mit zum Teil extremer Intensität und Häufigkeit massiert etc. Dabei bestünde bei nicht glattrasierten Beinen die Gefahr von Haarwurzelentzündungen, oder es könnte unnötig schmerzhaft sein. Generell geht alles, was mit Massage zu tun hat, wesentlich leichter, wenn die Beine glattrasiert sind.

Ebenso lassen sich alle Salben, Öle oder sonstige, ähnliche Dinge, die man auf die Haut aus welchen Gründen auch immer aufbringen will, wesentlich leichter aufbringen.

 

 

Hier ergibt sich gedanklich eine Zäsur, da die weiteren Gründe gegenüber den bereits genannten Gründen in der Wertigkeit stark abfallen.

 

 

3.Sauberkeit, Hygiene

 

Radsportler sind im Freien, also auch in Staub und aufgewirbeltem Schmutz etc. unterwegs. An glattrasierten Beinen haftet weniger unerwünschtes Fremdmaterial (von kleinen Asphaltbestandteilen, Steinchen … bis zu Fliegen oder ähnlichem), und wenn, dann lässt es sich wesentlich einfacher und schneller entfernen.

 

 

4. Ästhetik

 

Glatt rasierte Beine sehen besser aus als nicht glattrasierte. Dies ist ein Geschmacksempfinden, das natürlich subjektiv ist. Erwähnt sei jedoch, dass der Straßenradsportler beim Sport i. d. R. eine enge Radhose trägt, wobei die Kombination mit nicht rasierten Beinen nicht so gut aussieht wie die Kombination mit rasierten Beinen.

Dennoch: Alles subjektiv, das kann jeder sehen, wie er will. Unten wissen wir mehr.

 

 

5. Randnotiz: Aerodynamik?!

 

Grundsätzlich dürfte der aerodynamische Vorteil, den glattrasierte Beine bringen oder nicht, kaum messbar sein. Selbst im Profibereich und selbst dann, wenn man da hinschaut, wo es wirklich schnell ist: Zu den speziellen Zeitfahrdisziplinen oder zu den Bahnwettbewerben.

 

(Angeblich haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, rasierte Beine ergeben gegenüber den nichtrasierten relevante Geschwindigkeits- bzw. Luftwiderstands-Unterschiede – nun denn: sicher nicht im Normal-Bereich. Ansonsten …, wenn man betrachtet, wie hart und erfolgreich an der Aerodynamik des Systems „Mensch-Rennrad“ im Hochleistungssport bereits gearbeitet wurde und wird, v. a. Sitzposition, aber auch Kleidung, Helm etc. … so bleibt die Haarfrage demgegenüber wie so vieles wohl eher Glaubensfrage).

Da Profis sowieso rasierte Beine haben, und bei Rekordversuchen o. ä. niemand (aus welchem Grund auch immer) auf Rasur verzichten würde, dies aber nicht relevant ist, da Profis sowieso rasierte Beine haben … ist dies eine für Profis und engagierte Amateure unnötige Überlegung.

 

 

Ergänzend, der Vollständigkeit halber, noch einige häufig diskutierte Überlegungen, die für das Gesamtthema nachrangig interessant sind.

 

Wie soll man sich rasieren?

 

Welche Methode der Haarentfernung man wählt, steht jedem frei. Spielt keine Rolle. Man nütze jene, die einem opportun erscheint. Oder man kombiniert mehrere: Zum Beispiel Erstrasur (z. B. nach dem Winter) per Rasiermesser oder Maschine, Folgerasur per Nassrasierer. Das kann aus Kosten- und Praktikabilitätsgründen sinnvoll sein.

 

 

Wann und wie oft soll man sich rasieren?

 

„Wann“ heißt, immer dann vor dem Radfahren, wenn die nachgewachsenen Haare eine signifikante Länge haben. Ist gleich: Wenn die Beine nicht mehr glattrasiert sind. Vielleicht nicht unbedingt direkt vor einer großen Ausfahrt, bei der man eventuell stark schwitzt, sondern mit einem zeitlichen Vorlauf von ca. einem Tag bzw. einer Nacht. Hautempfindlichkeit und Hautreaktion ist natürlich individuell zu beachten.

 

„Wie oft“ man sich rasieren soll, hängt klarerweise von den Umständen ab. Wie schnell wächst es nach, wie oft hat man Lust, wie oft hat man Zeit und so weiter? Sprich, man rasiert sich neu, wenn man meint, es ist opportun. Oder: Wenn die Haare eine Länge erreicht haben, die dem Zweck – in den Fakten geschildert – entgegenstehen. 

 

Grundsätzlich sollte, wer viel fährt, und wer im Winter fährt, sich auch im Winter die Beine rasieren. Die Problematik der Sturzverletzungen und Wundheilung verschwindet nicht aufgrund dessen, dass man (im Winter) lange Hosen trägt.

 

 

Gibt es zur gegenständlichen Frage einen Unterschied von Mann und Frau?

 

Sturzverletzung-Wundheilung, Massage, Sauberkeit, Ästhetik, "Aerodynamik": Aus den Fakten ergibt sich, es gibt im Prinzip keinen.

 

 

Warum rasiert man sich nicht die Arme oder sonstige behaarte Körperstellen.

 

Die Beine bergen mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit in puncto Haare und Wundheilung das größte, hier relevante Verletzungsrisiko. Demgegenüber sind die in Rede stehenden Verletzungen an den Armen und am Körper oder Gesicht in puncto Haare und Wundheilung in wesentlich geringerem Ausmaß relevant. Daher ist es nur logisch, die Arme nicht aus den für die Radsportler-Beine relevanten Gründen zu rasieren.

 

Und ob man andere Körperpartien rasiert oder nicht, hat mit Radsport nichts zu tun.

 

 

Nebenbei: Es gibt wenige Profis, aber es gibt welche, die Bart oder Vollbart tragen. Wahrscheinlich weniger als im Durchschnitt der Bevölkerung. Wieso ist das so?

 

Und: Wieso stehen Profis häufig (im Gesicht) unrasiert auf dem Siegerpodest oder kommen wenig oder schlecht rasiert ins Ziel?

 

Das ist leicht erklärbar. Nicht jeder hat Lust, wenn er schon recht früh aufstehen muss, um rechtzeitig am Start einer u. U. extrem langen Etappe oder eines Rennens zu stehen, … nicht jeder hat Lust, sich vorher zu rasieren. Und nicht jeder verträgt es, frisch rasiert eine Sportart auszuüben, die sich zum Teil bei extrem heißen Temperaturen mit dem damit verbundenen starken Schwitzen abspielt, und bei der ergänzend noch eine extrem lange Wettkampfdauer vorliegt.

 

 

Fazit eins – die Großen

 

Von den oben genannten Gründen, sich die Beine zu rasieren oder auch nicht, greifen vor allem die ersten beiden (Wundheilung, Massage/Körperpflege) sicher im Profi- und engagierten Amateursport.

 

Man stehe dazu, wie man will, etwas anderes ist nicht denkbar. Selbst wenn man einen Profi finden würde, der sich die Beine nicht rasiert … das sagt nichts. Richtig ist, dass die überwältigende Mehrheit aller Profis, oder anders gesagt, alle, mit allenfalls kaum zählbaren Ausnahmen, sich die Beine rasieren. Weil es für sie notwendig, extrem wichtig und hilfreich ist.

 

 

Nummer Drei, Sauberkeit, Hygiene, greift für die Profis etc. ebenso, ist jedoch sicher gegenüber den ersten beiden nachrangig.

 

 

Nummer Vier, Ästhetik, … tja, hm.

 

Hierzu ist zu sagen, da sich die Profis sowieso sauberst rasieren, … ist on Top gleichgültig, ob der Aspekt der Ästhetik noch hinzukommt, und in welchem Maß er mitbestimmt. Generell ist kaum vorstellbar, dass auf einem Gruppenfoto oder Einzelfoto oder im Fernsehen oder … ähnlich … ein Radsportler erwünscht wäre, der nicht …

 

 

Die Randnotiz, Nummer Fünf, Aerodynamik, … im Rennsport vielleicht, aber … siehe oben und unten.

 

 

Fazit zwei – die anderen

 

Inwieweit die ersten beiden Gründe auf den Nicht-Rennsport-Bereich (genauer: den Nicht-Wettbewerbssportbereich) übertragbar sind, ist klar. Sie sind. Die sachlichen Fakten greifen natürlich auch hier.

 

Ganz etwas anderes ist, ob jeder Nichtwettbewerbsradsportler die gleiche Entscheidung aufgrund der realen Fakten treffen wird, und ob er sie so treffen soll oder muss. Es ist jedermanns ureigene Sache. Wer sich die Beine nicht rasiert, tut das entgegen der Fakten, die ohne jeden Zweifel dafür sprechen, es nicht nicht zu tun, aber das ist seine Sache.

 

 

Zum Grund drei, … also das gilt auch … wie oben.

 

 

Der Grund vier macht am meisten Spaß. Was schön, ästhetisch oder wunderbar ist, ist vom Einzelnen zu entscheiden. In der Regel mag Frau, Freundin, Mann, Freund, Bekannte, Unbekannte, die Radsportgemeinde oder die vermutete öffentliche Meinung oder Hinz und vielleicht auch Kunz mitreden oder nicht, und das macht es nicht einfacher.

 

Man sagt allgemein, ein rasiertes Bein, sauber trainiert und voll von Dynamik, Kraft und Muskelspiel sei weit schöner als gleiches, aber haarig. Heißt, man kann es anders sehen, und heißt, was schön ist, … wissen wir alle. Schön ist, … was man für schön hält. Der eine sagt so, der andere so. Und der eine verhält sich so, und der andere anders.

 

 

Dann noch die Randnotiz, der Grund fünf, die Aerodynamik im sonstigen Rennradsport. Hier lassen wir, na ja, wir lassen die Kirche im Dorf! Wir haben diesen Argumentationsstrang nur aufgeführt, weil viel darüber geredet wird. Auch wenn es im Nicht-Hochleistungs-Radsport-Bereich viel Quatsch ist.

 

Einigen wir uns freundschaftlich darauf, dass der Fahrer zählt, nicht ein eventueller Luftwiderstandsvorteil, der irgendwo vielstellenweit hinter dem Komma relevant sein könnte. Zumal, da er sowieso erst bei Geschwindigkeiten greifen würde, die im Nicht-Profi- oder Nicht-engagiertem-Amateurbereich sowieso nicht oder nur extrem kurzzeitig erreicht werden.

Wer also im Normal-Rennradbereich von aerodynamischen Vorteilen spricht, die das Rasieren bringen sollte, der sollte sich um eine Rennlizenz – möglichst im Amateur-, Elite-Amateur- oder Profibereich – bemühen. Oder besser still sein.

 

 

Fazit der Fazitte

 

Man kann vielleicht noch den faktengestützten Versuch empfehlen, es halt auszuprobieren. Vor allem im Hinblick auf die Fakten Eins und Zwei.

 

Der Vergleich mit Sicherheitsgurt im Auto oder Helm auf dem Radel kann bemüht werden. Beim Gurt gibt es eine gesetzliche Vorschrift – was wir fürs Rasieren … nein, wollen wir nicht! – beim Helm gibt’s noch gar nix. Aber eigentlich sollte man, auch wenn die Gurtpflicht nicht wäre … sollte man schon … klick, oder! Und eigentlich sollte man, auch wenn es keine Helmpflicht gibt, … sollte man schon … Helm auf, und ab!

 

Also spricht wenig dagegen, ohne Zwang auszuprobieren, ob man gemäß der Faktoren Eins und Zwei nicht doch ausprobiert, wie es ist.

 

Wir wollen nun niemandem wünschen, im Selbstversuch das erleben zu müssen, was der Autor in langer Vorzeit erleben durfte. Als damals aufgrund von Megasturz viel, viel Haut verbrannt war und keine Haare nicht, gar nicht rasiert waren, und daher das geschah, was oben angedeutet wurde … … …. Wobei wir abbrechen, denn das wünscht man niemandem, keinem, gar nicht. Also empfehlen wir – aber ganz locker, ohne den erhobenen Z-finger, zwei Dinge: Rasieren probieren … und … aufpassen!

 

Wie auch immer: Tröstlich ist, dass die Sache ungefährlich, problemlos und nicht so arg komplex ist, weil, sie ist natürlich und reversibel. Ein glattrasierter Hax wächst nach, also die Haare, und man braucht noch nicht einmal was tun, was bezahlen, sich irgendwie verändern, verbiegen oder sonstwas. Nein, die Haare sind dann einfach wieder da.

 

Damit Beschluss: Es gibt nix, sich aufzuregen, alles ganz einfach!